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Pressemitteilung VCI BW | Nationale Chemieagenda: VCI BW wünscht sich weitere Konkretisierung

Verband der Chemischen Industrie e.V. Baden-Württemberg: Sehr geehrte Damen und Herren, anbei übersende ich Ihnen eine Pressemitteilung zum Thema: Nationale Chemieagenda: VCI BW wünscht sich weitere Konkretisierung. Im Anhang finden Sie auch ein Foto des VCI BW-Vorsitzenden Thomas Reith zu Ihrer ..

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Pressemitteilung VCI BW | Nationale Chemieagenda: VCI BW wünscht sich weitere Konkretisierung

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Zum VCI BW

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei übersende ich Ihnen eine Pressemitteilung zum Thema: Nationale Chemieagenda: VCI BW wünscht sich weitere Konkretisierung.

Im Anhang finden Sie auch ein Foto des VCI BW-Vorsitzenden Thomas Reith zu Ihrer Verwendung (Bildquelle: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Biberach). Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Cornicius

Pressesprecher VCI BW


Nationale Chemieagenda: VCI BW wünscht sich weitere Konkretisierung

Chemie- und Pharma im Südwesten reagieren verhalten optimistisch auf die gestern in Berlin vorgestellten Ergebnisse der nationalen Chemieagenda. Hauptkritikpunkt ist das Tempo in der Umsetzung.

Baden-Baden, 27. März 2026 | Grundsätzlich positiv bewertet der Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI BW) das gestern in Berlin vorgestellte Maßnahmenpapier zur nationalen Chemieagenda. Damit lasse die Bundesregierung zwar keinen Zweifel daran, dass sie den Ernst der Lage erkannt hat. Jedoch sei leider auch deutlich geworden, dass man in vielen Themenbereichen noch ganz am Anfang einer Umsetzung steht und schnelle Ergebnisse kaum zu erwarten sind.

„Zeit ist jetzt der entscheidende Faktor“, mahnt der Vorsitzende des VCI BW, Thomas Reith, und gibt zu bedenken: „Insbesondere in der Chemieindustrie haben viele Unternehmen schlicht keinen Puffer mehr für weiteres Zuwarten. Dafür dauert diese Krise nun schon zu lange. Wir brauchen konkretere Ergebnisse und klare Ansagen, mit denen wir planen können. Sonst wird es nicht gelingen, unseren Industriestandort in Baden-Württemberg zu stabilisieren“.

Es sei kein Geheimnis, dass es nicht ihre Schnelligkeit ist, für welche die Mühlen der Politik sprichwörtlich bekannt sind. Jedoch befinde sich das Land in einer extremen Ausnahmesituation, bei der sehr viel auf dem Spiel steht. Da müsse es möglich sein, dass die Politik Mittel und Wege findet, ihr Arbeitstempo bis zu einer Stabilisierung der Lage entsprechend anzupassen. „Mit jedem weiteren Tag, der vergeht, verlieren wir wertvolle Industriearbeitsplätze, die so schnell nicht zurückkehren werden. Das muss allen klar sein“, so Reith abschließend.

Mobil: 0170 31 28 560

ChemieBW – Die Verbände der Chemie- und Pharma-Industrie Baden-Württemberg


Quelle: info@presseportal.de (presseportal.de)